© getty

Die Los Angeles Clippers haben dem Rest der Western Conference eine deutliche Botschaft geschickt.

Der Viertplatzierte nahm die San Antonio Spurs beim 115:92 (55:49) förmlich auseinander. Jungstar Blake Griffin lieferte gegen die Routiniers mit 27 Punkten und neun Rebounds eine Topleistung ab.

Im letzten Viertel hatten die Spurs der dynamischen Truppe von Coach Doc Rivers nichts mehr entgegenzusetzen und gaben 37 Zähler ab.

Tim Duncan (17 Punkte, 11 Rebounds) und Manu Ginobili (16 Zähler) waren die einzigen Spurs in Normalform. San Antonio (19 Siege - 5 Niederlagen) fiel im Westen auf Rang drei zurück.

Die Indiana Pacers können doch noch verlieren.

Beim 96:101 (49:56) gegen die Detroit Pistons kassierte der Spitzenreiter der Eastern Conference im zwölften Heimspiel die erste Niederlage und teilt sich nun die beste Bilanz der NBA mit Portland (20:4).

Überragender Mann war Detroits Forward Josh Smith, der die zweite Hälfte mit acht seiner 30 Punkte eröffnete und den Gästen so genügend Vorsprung verschaffte.

Bei den Pacers erwischte vor allem Center Roy Hibbert mit sechs Punkten und nur zwei Treffern bei zwölf Versuchen aus dem Feld einen ganz schwachen Tag.

Lance Stephenson (23 Zähler) war bester Schütze der Gastgeber.

LeBron James führte derweil die Miami Heat zum ungefährdeten 117:94 (47:50)-Erfolg über die Utah Jazz. Der MVP brachte es auf 30 Punkte sowie je neun Rebounds und Assists.

Mit einer Wurfquote von 63,4 Prozent stellte der Titelverteidiger einen Teamrekord auf.

Weiterlesen