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Die Portland Trail Blazers bleiben in der Western Conference das Maß aller Dinge.

Durch das 111:104 (43:44) gegen die Houston Rockets festigen die Blazers durch den 19. Saisonsieg (vier Niederlagen) ihre Spitzenposition.

Dabei lieferten sich die beiden All-Stars LaMarcus Aldridge (Portland) und Dwight Howard (Houston) ein Privatduell der Extraklasse.

Mit 32 Punkten und 17 Rebounds erwischte "D12" schon einen Sahnetag, Aldridge konnte das sogar noch toppen. Zwar sammelte er einen Punkt weniger als Howard ein, griff sich aber sagenhafte 25 Rebounds - Karriere-Bestwert.

Center Robin Lopez leistete mit 16 Punkten und zehn Rebounds nach Kräften Unterstützung.

Die Partie schwappte lange Zeit hin und her. Erst im letzten Viertel konnte Portland sich durch einen 10:0-Lauf auf 86:76 absetzen und brachte den Sieg letztlich ins Trockene.

Den Gästen brachten am Ende auch 25 Punkte und sieben Rebounds von James Harden nicht den gewünschten Ertrag.

Houston rangiert nach der dritten Pleite aus den letzten fünf Spielen im Westen auf Platz fünf.

Die Star-Truppe der Brooklyn Nets scheint indes langsam aber sicher ins Rollen zu kommen.

Dem Team von Trainer-Neuling Jason Kidd gelang durch das 103:92 (56:44) gegen die Los Angeles Clippers der dritte Sieg in Folge.

Mit einer Bilanz von acht Siegen bei 14 Niederlagen sind nach miserablem Saisonbeginn (nur drei Erfolgen aus den ersten 13 Spielen) mit Platz zehn im Osten nun die Playoff-Ränge wieder in greifbarer Nähe.

Gegen das Team um Star-Point-Guard Chris Paul überzeugten die Nets vor allem durch eine ausgeglichene Teamleistung.

Angeführt von Backup-Center Andray Blatche (21 Punkte, 9 Rebounds) kamen in Joe Johnson (21), Brook Lopez (16), Deron Williams (15) und Paul Pierce (10) gleich fünf Spieler auf eine zweistellige Punktausbeute.

Vor allem Williams zeigte aufsteigende Form und zeigte lange Zeit nicht mehr gesehene Führungsqualitäten.

Pierce und Kevin Garnett (2 Punkte, 6 Rebounds) blieben derweil im Duell mit ihrem Ex-Coach Doc Rivers (alle standen in der letzten Saison noch bei den Boston Celtics unter Vertrag) allerdings eher blass.

Die Partie war bereits nach dem dritten Viertel beim Stand von 83:62 praktisch entschieden. Im letzten Spielabschnitt verschaffte Nets-Coach Kidd seinen Reservisten Spielpraxis, so dass die Clippers das Ergebnis noch halbwegs erträglich gestalten konnten.

Bei den Gästen von der West-Küste fanden einzig Paul (20 Punkte) und Reservist Jamal Crawford (19) halbwegs zur Normalform. Mit gerade einmal zwei Assists lag "CP3" aber meilenweit unter seinem Normaldurchschnitt (11,9).

Blake Griffin griff mit zwölf Punkten und elf Rebounds ein Double-Double ab.

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