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Kobe Bryant hat auch sein zweites Spiel nach monatelanger Zwangspause verloren.

Der Superstar zeigte sich beim 108:114 (51:56) seiner Los Angeles Lakers gegen die Phoenix Suns mit 20 Punkten und einer perfekten Freiwurfquote im Vergleich zum Comeback verbessert.

Allerdings bewegt sich der 35-Jährige immer noch sehr unrund. Der Lakers-Angriff funktioniert ohne ihn besser, aber Bryant braucht die Praxis und stand 29 Minuten auf dem Parkett.

Die ausgeglichene Partie wurde im letzten Viertel (35:34 für Phoenix) zu einem richtigen Shootout. Dank Goran Dragic (31 Zähler) hatten die Suns das bessere Ende für sich.

Bei Phoenix überzeugte der Ex-Bamberger P.J. Tucker mit elf Rebounds. L.A. (10 Siege - 11 Niederlagen), das erneut auf Chris Kaman verzichtete, fiel im Westen auf Rang elf zurück.

Der Sinkflug der New York Knicks geht derweil ungebremst weiter. Bei den Cleveland Cavaliers setzte es ein klares 94:109 (45:48).

New York (5:15) blieb somit Vorletzter der zum Großteil äußerst schwach gestarteten Eastern Conference. Einzig Carmelo Anthony (29 Punkte, 8 Rebounds) und Amare Stoudemire (15 Zähler) wiesen zumindest im Angriff gehobene Klasse nach.

Cleveland dominierte das Geschehen vom ersten Viertel (31:19) an und hatte in Point Guard Kyrie Irving (37 Punkte, 11 Assists) den überragenden Akteur.

Die Brooklyn Nets erhielten durch die Rückkehr des zuletzt neunmal in Folge fehlenden Stars Deron Williams (25 Punkte) einen Schub und bezwangen die Boston Celtics 104:96 (56:47).

Für die langjährigen Celtics Kevin Garnett und Paul Pierce war es der erste Sieg gegen das alte Team.

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