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Die Indiana Pacers haben im Topspiel der Eastern Conference ihre Titelambitionen eindrucksvoll untermauert.

Gegen die zweitplatzierten Miami Heat gewann der Spitzenreiter dank einer bärenstarken zweiten Hälfte mit 90:84 (40:47) und blieb auch im zehnten Heimspiel ungeschlagen.

Auf Center-Hüne Roy Hibbert (24 Punkte) fand der Meister in Abwehr und Angriff nie eine Antwort. Im dritten Viertel sprang ihm Indianas Jungstar Paul George (17 Zähler) zur Seite.

So holten die Pacers (19 Siege - 3 Niederlagen) einen klaren Rückstand auf. Ein furioser 19:6-Lauf brachte ihnen die 65:59-Führung.

Miami kam danach nur noch einmal auf zwei Punkte heran und kassierte die sechste Saisonniederlage.

Das Duell mit George zehrte auch den Kräften von MVP LeBron James (17 Punkte, 14 Rebounds), der acht seiner letzten elf Würf verfehlte und fünf Ballverluste zu beklagen hatte.

Auch der nach Verletzung zurückgekehrte Dwyane Wade (17 Zähler) und Chris Bosh (12) kamen nicht auf eine Quote von über 50 Prozent.

Für Indiana war es auch psychologisch ein wichtiger Erfolg, waren sie doch in den Conference-Finals 2013 in harten sieben Spielen an den Heat gescheitert.

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