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Auch ein fantastischer Auftritt von Stephen Curry hat die Golden State Warriors nicht vor einer bitteren Auswärtsschlappe bewahrt.

Trotz 43 Punkten und neun Assists ihres Superstars verloren die Kalifornier bei Michael Jordans Charlotte Bobcats mit 111:115 (41:53).

Curry lieferte sich in seiner Heimatstadt - Vater Dell spielte jahrelang für die alten Hornets - in der zweiten Hälfte ein Privatduell mit Kemba Walker.

Der Spielmacher der Bobcats sammelte 27 seiner 31 Zähler nach der Pause und hielt sein Team damit in Führung.

In seinem furiosen Schlussabschnitt glich Curry mit zwei seiner 19 Punkte zum 88:88 aus, ehe sich die Gastgeber wieder absetzten.

Erst durch Walkers vier Freiwürfe in den finalen elf Sekunden brachten sie ihren zehnten Saisonsieg jedoch unter Dach und Fach, damit fehlen ihnen nur noch elf zu ihrer Ausbeute in der gesamten vergangenen Saison.

Die Portland Trail Blazers zeigten sich von der Pleite gegen Dirk Nowitzkis Dallas Mavericks gut erholt und verteidigten durch das 105:94 (51:45) bei den Utah Jazz Rang eins im Westen.

Forward LaMarcus Aldridge ragte mit 24 Punkten heraus. Der türkische Center Enes Kanter sammelte 19 für die Jazz.

Die Los Angeles Clippers setzten sich mit 94:83 (44:36) bei den Philadelphia 76ers durch. Blake Griffin (26 Punkte) und DeAndre Jordan (21 Rebounds) waren die besten Akteure.

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