LeBron James denkt offenbar über eine Präsidentschaft der NBA-Spieler-Gemeinschaft nach. Demnach will der Small Forward der Miami Heat die Ausrichtung der Gewerkschaft grundlegend verändern.

"Das ist etwas, worüber James nur mit sehr wenigen Personen geredet hat", berichtet die amerikanische Website "FoxSports.com". Eine Quelle aus James' näherem Umfeld erzählt sogar vielversprechend: "Das ist eine sehr wichtige Position, in der Dinge entschieden werden."

Der bisherige Präsident Derek Fisher wird noch in diesem Sommer verabschiedet. Die Neuwahl könnte noch im August während der Jahreshauptversammlung in Las Vegas stattfinden.

James setzt sich bereits seit 2011 für die Geschäfte der Spieler-Gemeinschaft ein. Anfang 2013 erhob der Heat-Spieler seine Stimme für eine ernsthafte Reformierung der Organisation.

Wird James gewählt, wäre er damit der prominenteste Präsident seit Patrick Ewing in den späten 90er Jahren.

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