Den zwölften Sieg in Folge hatten sich die Miami Heat wohl deutlich leichter vorgestellt.

Gegen die abgeschlagenen Sacramento Kings benötigte der Titelverteidiger beim 141:129 (124:124, 112:112, 51:53) gleich zwei Verlängerungen, um sich durchzusetzen.

Dass es überhaupt reichte, war den Superstars LeBron James und Dwyane Wade zu verdanken, die insgesamt 79 Punkte erzielten.

Neben dem Knacken der 40er-Marke gelangen James noch 16 Assists sowie acht Rebounds. Mit einer Wurfquote von über 64 Prozent schloss der "King" den Februar ab - nie war er in seiner Karriere besser.

Erst in der zweiten Overtime ging den kampfstarken Kings die Puste aus. Marcus Thornton war dank acht Dreiern und 36 Punkten ihr auffälligster Akteur.

Der 108:97 (54:53)-Erfolg der Indiana Pacers über die Golden State Warriors wurde von einer wüsten Rangelei im letzten Viertel überschattet.

Pacers-Center Roy Hibbert legte sich unter dem Korb mit mehreren Warriors an und wurde vorzeitig zum Duschen geschickt - vier andere Spieler erhielten technische Fouls.

Den Gästen reichte die Saisonbestleistung von Steph Curry (38 Punkte) nicht zum Sieg. Bei den Pacers ragte Forward David West (28 Zähler) heraus.

Die Los Angeles Clippers verteidigten ihren dritten Rang in der Western Conference dank eines lockeren 106:84 (54:45)-Heimsieges gegen die Charlotte Bobcats.

Weiterlesen