Die Boston Celtics haben in einer der gefürchtetsten NBA-Festungen einen dramatischen Auswärtssieg gefeiert.

Der Rekordmeister setzte sich bei den Utah Jazz mit 110:107 (97:97, 48:53) nach Verlängerung durch. Es war erst die siebte Heimpleite der Gastgeber.

Kapitän Paul Pierce (26 Punkte) übernahm in der Verlängerung mit einem 7:0-Lauf das Kommando und brachte Boston so den wichtigen 106:101-Vorsprung.

Kevin Garnett gelang mit 13 Zählern und zehn Rebounds ein Double-Double. Die Celtics (30 Siege - 27 Niederlagen) halten als Siebter im Osten Kurs auf die Playoff-Teilnahme.

Für Utah war Flügelspieler Gordon Hayward erfolgreichster Punktesammler (26).

Center Al Horford führte die Atlanta Hawks dank 23 Punkten sowie 22 Rebounds zum 114:103 (61:51)-Erfolg bei den Detroit Pistons.

Die Washington Wizards entschieden das Kellerduell der Eastern Conference bei den Toronto Raptors mit 90:84 (40:32) für sich.

Rookie Bradley Beal (20 Punkte) war der beste Schütze der Hauptstädter. Bei den Raptors überzeugte einzig Shooting Guard DeMar DeRozan (25 Zähler).

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