Die Denver Nuggets haben den All-Star Break gut verkraftet und nach zuletzt drei Niederlagen in Folge wieder gewonnen.

Gegen die Boston Celtics gelang den Nuggets ein 97:90 (39:40)-Sieg, wobei vor allem das dritte Viertel (29:20) der Schlüssel zum Sieg war.

Boston, das nach der schweren Verletzung von Star-Aufbauspieler Rajon Rondo auch auf Rookie Jared Sullinger (Rücken-OP) und Leandro Barbosa (Kreuzbandriss) verzichten musste, konnte sich diesmal nicht auf seine Leistungsträger verlassen und kassierte die zweite Niederlage in den letzten zehn Spielen.

Paul Pierce traf lediglich zwei seiner 14 Wurfversuche aus dem Feld und kam auf zehn Punkte (je 6 Rebounds und Assists). Kevin Garnett steckte wohl das All-Star Weekend noch in den Knochen. Der Forward lieferte zwölf Punkte und neun Rebounds ab.

Bester Werfer der Celtics war Bankspieler Jeff Green mit 20 Zählern.

Auch bei Denver lief ein Protagonist des Wochenendes auf. Kenneth Faried, MVP des Rising-Stars-Spiels, regierte für die Nuggets mit 16 Rebounds unter den Körben.

Ty Lawson und Danilo Gallinari erledigten die Arbeit in der Offensive und erzielten jeweils 26 Punkte.

Denver bleibt durch den 34. Sieg (21 Niederlagen) den fünftplatzierten Memphis Grizzlies (34 Siege, 18 Niederlagen) in der Western Conference dicht auf den Fersen.

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