Die Boston Celtics haben sich in einer beinharten Abwehrschlacht durchgesetzt.

Im Ost-Klassiker gegen die Chicago Bulls setzte sich der Rekordmeister mit 71:69 (35:36) durch, obwohl er im gesamten dritten Viertel ganze acht Punkte zustande brachte.

Angeführt von All-Star Kevin Garnett, der acht seiner zwölf Zähler im Schlussabschnitt verbuchte, gelang den Celtics aber noch die Wende.

Kapitän Paul Pierce traf zwar nur zwei von zwölf Würfen, versenkte jedoch drei Minuten vor dem Ende einen Dreier zur 65:60-Führung, die sich in diesem Spiel wie der doppelte Vorsprung anfühlte.

Beide Teams kamen auf eine miserable Wurfquote von knapp über 36 Prozent. Die Topscorer waren Brandon Bass (14) und Chicagos Marco Belinelli (12).

Durch den achten Sieg im neunten Spiel ohne Point Guard Rajon Rondo verkürzten die siebtplatzierten Celtics (28 Siege - 24 Niederlagen) den Rückstand auf die Bulls (30:22) zwei Ränge davor.

Kawhi Leonard rettete den San Antonio Spurs mit seinem späten Dreier den 96:95 (46:54)-Erfolg bei den Cleveland Cavaliers.

Tony Parker sammelte 24 Punkte. Tim Duncan und Manu Ginobili feierten ihre Comebacks nach Verletzungspausen. Für Cleveland war Rookie Dion Waiters (20 Zähler) bester Schütze.

Die Los Angeles Clippers gewannen dank eines fantastischen ersten Viertels (46 Punkte) mit 106:96 (69:49) gegen die Houston Rockets.

Forward Blake Griffin (20 Zähler, 11 Rebounds) ragte dank eines Double-Doubles heraus.

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