Die Boston Celtics haben nach dem Saisonaus von Rajon Rondo auch ihr viertes Spiel in Folge gewonnen. Die Mannschaft um die Altstars Kevin Garnett und Paul Pierce gewann gegen die Los Angeles Clippers mit 106:104 (56:40).

Pierce war mit 22 Punkten bester Werfer bei den Gastgebern, bei den Clippers, bei denen Chris Paul verletzt fehlte, ragten Jamal Crawfod und Eric Bledsoe mit jeweils 23 Zählern heraus.

L.A.s Star Blake Griffin kam mit 20 Punkten und 11 Rebounds auf ein Double-Double, konnte aber die 15. Niederlage im 49. Saisonspiel nicht verhindern.

Die Clippers rangieren in der Western Conference auf Rang drei, Boston belegt mit einer Bilanz von 24 Siegen bei 23 Niederlagen den achten und letzten Playoff-Platz im Osten.

Der Stadtrivale Lakers kam in Detroit zu seinem 22. Saisonsieg. Beim 98:97 (52:51) gegen die Pistons ragten Pau Gasol und Earl Clark mit 23 bzw. 17 Punkten und jeweils 10 Rebounds heraus.

Superstar Kobe Bryant hielt sich mit 18 Zählern und einer Wurfausbeute von 8 von 20 zurück.

Bei Detroit ragten Center Greg Monroe (20 Zähler, 12 Rebounds) und Aufbauspieler Will Bynum (18 Punkte, 10 Assists) heraus.

Die Lakers rangieren im Westen vier Siege hinter den achtplatzierten Houston Rockets auf dem 10. Platz, Detroit fehlen als Zehnter auf die Celtics sechs Siege im Osten.

Champion Miami Heat hat Platz eins in der Eastern Conference verteidigt. Das Team aus Florida siegte am Super-Bowl-Sonntag bei den Toronto Raptors locker mit 100:85.

Bester Scorer der Partie war LeBron James mit 30 Punkten. Zudem brachte es der MVP der letzten Saison auf acht Rebounds und sieben Assists. Chris Bosh steuerte 28 Zähler zum Erfolg bei. Für die Hausherren markierte Neuzugang Rudy Gay 29 Punkte.

Die Heat (30:14) zogen durch den Erfolg nach Siegen wieder mit den New York Knicks (30:15) gleich.

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