Die Boston Celtics haben erneut ihre Abgezocktheit und Nervenstärke unter Beweis gestellt.

Bei den Orlando Magic holte der Rekordmeister im letzten Viertel einen Rückstand auf und setzte sich noch mit 116:110 (102:102, 58:48) nach Verlängerung durch.

Point Guard Rajon Rondo (15 Punkte, 16 Assists, 9 Rebounds) verpasste nur hauchdünn ein Triple-Double. Kevin Garnett brachte die Celtics mit sechs seiner 24 Zähler in der Endphase noch in die Verlängerung.

Dort gelang Kapitän Paul Pierce (23 Punkte) der wichtige Dreier zur 111:108-Führung. Der starke Jameer Nelson (20) verpasste 15 Sekunden vor Schluss den Ausgleich.

Außerdem gewannen die Denver Nuggets 102:84 (51:41) gegen die New Orleans Hornets. Olympiasieger Andre Iguodala war dank 23 Punkten ihr bester Schütze.

Aufseiten der Hornets überzeugte einzig der ehemalige Bamberger Brian Roberts (17 Zähler, 5 Assists).

Die Philadelphia 76ers bezwangen die Phoenix Suns 104:101 (46:41).

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