Die San Antonio Spurs haben den Ost-West-Schlager für sich entschieden.

Die Texaner setzten sich bei den Boston Celtics mit 112:100 (56:48) durch und holten sich bereits den fünften Auswärtssieg der Saison.

Point Guard Tony Parker beendet seine Mini-Krise und stellte dank 26 Punkten eine persönliche Saisonbestleistung auf.

Zu Beginn des Schlussabschnitts verlor der Rekordmeister den Anschluss, da Tim Duncan (20 Zähler, 15 Rebounds) und Tiago Splitter nun Parker effizient unterstützten.

Der Brasilianer markierte zwölf seiner 23 Punkte in den letzten zwölf Minuten und ließ Boston so nicht mehr zurückkommen.

Für die Celtics, die nun jeweils sechs Siege und Niederlagen auf dem Konto haben, dehnte Spielmacher Rajon Rondo (22 Zähler, 15 Assists) seine Serie von Partien mit zweistelliger Vorlagen-Zahl auf 35 aus. Magic Johnsons Rekord (46) wackelt.

Außerdem brachten die Sacramento Kings Mike D'Antoni beim 113:97 (43:41) die erste Niederlage als Coach der L.A. Lakers bei.

Trotz 38 Punkten von Kobe Bryant bleibt der Topfavorit weiter ohne Auswärtssieg. Dwight Howard (7 Zähler) erwischte einen schwarzen Tag. Marcus Thornton (23) war erfolgreichster King.

Derweil mühten sich die Miami Heat zu einem 113:106 (98:98, 46:44) nach Verlängerung gegen die Milwaukee Bucks. LeBron James und Dwyane Wade (beide 28 Punkte) retteten den Meister.

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