Die Brooklyn Nets haben auch das zweite Duell mit den Orlando Magic innerhalb weniger Tage für sich entschieden.

Nach dem deutlichen 107:68-Erfolg in der Nacht auf Samstag in Florida hatten die Nets im heimischen Barclays Center allerdings mehr Mühe als zuletzt und gewannen am Ende mit 82:74 (50:35).

Nach einer überlegen geführten ersten Hälfte - 35:17 endete das erste Viertel zugunsten der Nets - ließ das Team um Spielmacher Deron Williams (17 Punkte, sieben Assists, sieben Rebounds) die Gäste nach der Pause immer näher herankommen.

So schrumpfte der Vorsprung der Nets auf zehn Punkte zum Ende des dritten Viertels (53:63). Zwei Minuten vor dem Ende war beim Stand von 70:75 für die Magic sogar der Sieg wieder in Reichweite.

Williams und Center Brook Lopez (20 Punkte) machten die Hoffnungen der Gäste mit erfolgreichen Wurfversuchen dann aber letztlich doch zunichte.

Das erneute Fehlen von Forward Gerald Wallace, den eine Knöchelverletzung weiterhin zum Zuschauen zwang, kompensierte bei den Nets ein glänzend aufgelegter Kris Humphries.

Der ehemalige Akteur der Dallas Mavericks schnappte sich bereits bis zur Halbzeitpause 13 Rebounds. Am Ende standen für ihn sagenhafte 21 Rebounds und 14 Punkte zu Buche.

Orlando hatte in Glen Davis und Arron Afflalo (je 19 Zähler) seine besten Punktesammler.

Die Nets weisen durch den Erfolg nun eine positive Bilanz von drei Siegen bei zwei Niederlagen auf, bei den auswärts weiter sieglosen Magic stehen vier Pleiten nur zwei Siege gegenüber.

Die Los Angeles Clippers haben indes im siebten Saisonspiel ihren fünften Sieg eingefahren.

Angeführt von Spielmacher Chris Paul (15 Punkte, acht Assists) setzten sich die Kalifornier mit 89:76 gegen die Atlanta Hawks durch.

Auch der zweite All-Star der Clippers, Blake Griffin, stach als Topscorer der Partie mit 16 Zählern heraus. Bei den Hawks traf Josh Smith mit 13 Punkten am besten.

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