Die Miami Heat haben auch ihr drittes Heimspiel der Saison souverän gewonnen.

Der Titelverteidiger schlug die Phoenix Suns dank eines überragenden dritten Abschnitts mit 124:99 (65:53).

Durch einen 23:6-Zwischenspurt setzten sich die Heat gegen Ende des Viertels ab und zeigen schon früh ein ungeheuer effizientes Angriffsspiel.

Bei 33 von 47 Körben aus dem Feld gab es einen Assist. MVP LeBron James sammelte 23 Punkte sowie elf Rebounds. Dwyane Wade (22) und Chris Bosh (18) steuerten ebenfalls respektable Punktausbeuten bei.

Der neue sechste Mann Ray Allen wurde zudem zum 24. NBA-Profi aller Zeiten, der die Schallmauer von 23.000 Zählern durchbrach.

Bei den Suns gelang dem polnischen Center Marcin Gortat ein Double-Double (12 Punkte, 13 Rebounds). Der ehemalige Bamberger P. J. Tucker kam auf vier Zähler.

Derweil bestritten die San Antonio Spurs durch das 101:79 (47:38) über die Indiana Pacers auch ihr viertes Spiel siegreich und legten damit den besten Start ihrer Geschichte hin.

Für die große Ausgeglichenheit der Texaner spricht der Fakt, dass diesmal die Reservisten Gary Neal (17 Punkte) und Dejuan Blair (14 Zähler, 11 Rebounds) aus dem Kollektiv herausragten.

Für Indiana gelangen Ex-Spur George Hill 15 Punkte. Bayern-Flüchtling Ben Hansbrough feierte sein NBA-Debüt und markierte in vier Minuten Einsatzzeit auch seinen ersten Korb.

Die New York Knicks bleiben weiterhin ungeschlagen. Einen Tag nach dem Heimsieg gegen die 76ers gelang in Philadelphia ein 110:88 (56:48)-Erfolg. Carmelo Anthony (21 Punkte) war einmal mehr bester Schütze.

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