Die Boston Celtics haben einen wichtigen Schritt in Richtung Finals der Eastern Conference gemacht.

Der Rekordmeister bezwang die Philadelphia 76ers vor heimischer Kulisse 101:85 (47:50) und ging in der Best-of-Seven-Serie mit 3:2 in Führung.

Der Matchwinner war diesmal allerdings keiner der großen Namen, sondern Brandon Bass. Der Forward markierte 18 seiner 27 Punkte (persönliche Bestmarke) im dritten Viertel.

Somit verwandelte er einen knappen Halbzeit-Rückstand in eine komfortable Führung. Ein 16:6-Lauf zu Beginn des Schlussviertels brachte die frühe Vorentscheidung.

Kevin Garnett erzielte 20 Zähler. Point Guard Rajon Rondo steuerte 13 Punkte sowie 14 Assists bei.

Die Celtics können die Serie nun im nächsten Spiel in Philadelphia (Do., ab 2 Uhr) beenden.

Bei den Sixers ragte Big Man Elton Brand (19 Zähler) heraus. 15 Ballverluste und die schwache Ausbeute ihres All-Stars Andre Iguodala (8 Punkte) nahmen den Gästen alle Chancen.

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