Die Boston Celtics haben sich ihren Heimvorteil in der zweiten Runde der NBA-Playoffs zurückgeholt.

Der Rekordmeister setzt sich bei den Philadelphia 76ers souverän 107:91 (60:49) durch und ging in der Best-of-Seven-Serie mit 2:1 in Führung.

Kevin Garnett (27 Punkte, 13 Rebounds) setzte seine großartige Postseason fort und war Bostons Matchwinner.

Der Routinier schüttelte sein teures Foul aus der Endphase von Spiel zwei ab. Dem Power Forward gelangen im zweiten Viertel 13 der 32 Celtics-Punkte.

Dadurch erarbeiteten sich die Gäste einen zweistelligen Vorsprung. Ein 2:11-Start in die zweite Hälfte brachte die Sixers mit 51:71 in Rückstand, davon erholten sie sich nicht mehr.

Für Boston steuerten Paul Pierce (24 Punkte, 12 Rebounds) und Rajon Rondo (23 Zähler, 14 Assists) Double-Doubles bei.

Bei den Gastgebern ragte Bankspieler Thaddeus Young (22 Punkte) heraus.

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