James Harden ist erwartungsgemäß zum besten sechsten Mann der Saison ernannt worden.

Der Shooting Guard der Oklahoma City Thunder wurde von 115 der 119 stimmberechtigten Sportjournalisten auf Rang eins gewählt.

Rang zwei belegte Lou Williams von den Philadelphia 76ers. Er war der erste NBA-Spieler seit fast 20 Jahren, der Topscorers seines Teams wurde, ohne auch nur einmal in der Startformation zu stehen.

Dirk Nowitzkis Teamkollege Jason Terry (Dallas Mavericks) wurde mit großem Abstand Dritter. Er hatte die Auszeichnung 2009 erhalten.

Harden, dessen Markenzeichen der schwarze Rauschebart ist, steigerte 2011/2012 seinen Punkteschnitt auf 16,8 und stellte mit durchschnittlich 4,1 Rebounds, 3,7 Assists und einer Wurfquote von über 49 Prozent persönliche Bestmarken auf.

Auch in den Playoffs zeigte er seine Klasse und verhalf den Thunder in der ersten Runde zum 4:0-Sweep gegen Titelverteidiger Dallas.

"Ich spüre großes Vertrauen des Teams und der Coaches. Deshalb bekomme ich immer mehr Möglichkeiten, die ich nutzen konnte", sagte der 22-Jährige.

Nur Ben Gordon war 2005 jünger, als er sich die Trophäe sicherte.

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