Die Memphis Grizzlies haben in ihrem Erstrundenduell den Ausgleich geschafft.

Vor heimischer Kulisse gelang ihnen durch ein 105:98 (51:47) über die Los Angeles Clippers in der Best-of-Seven-Serie das 1:1.

Der beste Grizzlies-Scorer Rudy Gay markierte 21 Punkte. Sixth Man O.J. Mayo sammelte 20 Zähler.

In der jederzeit spannenden Partie ging Memphis mit einem leichten Vorsprung ins Schlussviertel. Die Vorentscheidung brachte ein 8:0-Lauf, den Gay knapp vier Minuten vor dem Ende zum 97:84 abschloss.

18 Sekunden vor der Schlusssirene brachte Nick Young die Clippers per Dreier noch einmal auf 98:103 heran, aber Grizzlies-Spielmacher Mike Conley Jr. (19 Punkte) behielt von der Freiwurflinie die Nerven.

Aufseiten der Kalifornier ragten die All-Stars Blake Griffin (22 Zähler, 9 Rebounds) und Chris Paul (29 Punkte, 6 Assists, 5 Steals) heraus.

Derweil eroberten im Osten die Indiana Pacers durch ein 97:74 (44:38) bei den Orlando Magic ihren Heimvorteil zurück und führen in der Serie mit 2:1.

Den Ausschlag gab das einseitige dritte Viertel (32:17). Flügelspieler Danny Granger (26 Punkte, 9 Rebounds) zeigte eine Topleistung.

Für Orlando verbuchte Dwight Howards Ersatzmann Glen Davis 22 Zähler.

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