Bei den Los Angeles Clippers läuft es nach einer längeren Schwächephase plötzlich wieder.

Gegen die Utah Jazz gewannen die Kalifornier 105:96 (57:45) und feierten zum ersten Mal seit 2006 fünf Siege hintereinander.

Die All-Stars Chris Paul (26 Punkte) und Blake Griffin (24) waren die herausragenden Spieler auf dem Parkett.

Paul gab zudem sechs Vorlagen. Der Point Guard übertraf dadurch mit 185 Assists im März den Teamrekord für einen Monat von Norm Nixon aus dem Jahr 1983.

Ein 12:4-Zwischenspurt in der Mitte des dritten Viertels brachte die Entscheidung, näher als auf acht Punkte kamen die Jazz in der Folge nicht mehr.

Center Al Jefferson (26 Zähler) schwang sich zu Utahs bestem Schützen auf.

Derweil vermieden die Los Angeles Lakers beim 88:85 (43:39) über die New Orleans Hornets nur hauchdünn eine Blamage.

Gegen das Schlusslicht der Western Conference verfehlte Superstar Kobe Bryant (elf Punkte) zwar seine ersten 15 Würfe, versenkte aber 20 Sekunden vor Schluss den Dreier zum 86:85.

Der starke Jarrett Jack (18 Zähler, zehn Assists) verpasste im Anschluss den Konter für die Hornets. Chris Kaman fehlte nach wie vor wegen einer hartnäckigen Bronchitis.

Die New York Knicks schlugen die Cleveland Cavaliers 91:75 (46:38) mussten aber eine Hiobsbotschaft entgegennehmen.

Ihr Shooting Star Jeremy Lin muss sich am Knie operieren lassen und fällt für den Rest der regulären Saison aus, er könnte frühestens im Mai wieder eingreifen.

In seiner Abwesenheit glänzten Bankspieler J.R. Smith (20 Punkte) und Carmelo Anthony (19).

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