Kevin Durant fühlt sich offensichtlich in Orlando extrem wohl.

Der Superstar führte die Oklahoma City Thunder mit 38 Punkten zu einem 105:102 (50:53) bei den Magic.

Bereits beim All-Star Game an gleicher Stelle hatte "Durantula" brilliert und war folgerichtig zum MVP gewählt worden.

Allerdings war für den Auswärtssieg ein phänomenaler Endspurt nötig, schließlich ging der Spitzenreiter der Western Conference mit einem zweistelligen Defizit ins Schlussviertel.

Durant markierte in den letzten zwölf Minuten 18 Zähler und hatte immer eine Antwort auf gelungene Aktionen der Gastgeber parat.

All-Star-Kollege Russell Westbrook steuerte 29 Punkte sowie zehn Assists bei.

Dennoch hatte Jason Richardson (16 Zähler) mit der Schlusssirene noch die Chance zum Ausgleich, sein Dreier verfehlte jedoch den Korb.

Auch der starke Dwight Howard (33 Punkte, neun Rebounds) konnte den siebten Erfolg der Thunder in Serie nicht verhindern. Die Magic bleiben im Osten Fünfter.

Derweil bezwangen die Los Angeles Clippers die Sacramento Kings im kalifornischen Duell 108:100 (57:57) und verteidigten im Westen Rang drei.

Für den diesmal nicht so starken Blake Griffin (14 Punkte) sprangen All-Star Chris Paul (22) und Backup Mo Williams (18) in die Bresche.

Bei den Kings lieferte DeMarcus Cousins (23 Zähler, zehn Rebounds) ein Double-Double.

Zudem schlugen die Phoenix Suns die Minnesota Timberwolves trotz Kevin Loves Topleistung (23 Punkte, zehn Rebounds) mit 104:95 (46:51).

Gleich sechs Suns-Akteure punkteten zweistellig. Steve Nash lieferte 17 Vorlagen und verpasste knapp den NBA-Saisonrekord.

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