Der Tarifvertrag legt den Transfermarkt lahm. Kein Star wechselt. Trotzdem gibt es Gewinner. Boston und Utah lassen Chancen aus.

Vor der diesjährigen Trade Deadline brodelte die Gerüchteküche - wie jedes Jahr. Aber im Gegensatz zu den anderen Jahren blieben dieses Mal die ganz großen Paukenschläge aus.

Für den nennenswertesten Wechsel sorgten die Milwaukee Bucks, die sich Scharfschütze J.J. Redick von den Orlando Magic angelten. Die größten Deals waren dieses Mal die, die nicht zustande kamen.

Dwight Howard und Paul Gasol sind weiterhin bei den Los Angeles Lakers. Kevin Garnett und Paul Pierce halten den Boston Celtics die Treue. Selbst Josh Smith wird diese Saison im Trikot der Atlanta Hawks beenden.

Mark Cuban, Besitzer der Dallas Mavericks, hatte versprochen, sein Portemonnaie zu öffnen, um Dirk Nowitzki Verstärkungen an die Seite zu stellen, aber mehr als ein Rollenspieler wie Anthony Morrow kam nicht dabei rum. Also viel Lärm um nichts.

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