Das Scheitern des CP3-Trades zu den Lakers ist keine Verschwörung gegen die Glamourtruppe. Die NBA macht den Klub verkaufsfertig.

Eigentlich war es das größte Debakel, aber genau in diesem Debakel scheint jetzt die Lösung zu liegen.

Mit dem Trade von Chris Paul, der im Dezember letzten Jahres nicht zu den Lakers, sondern zum kleinen Bruder, den Los Angeles Clippers transferiert wurde, könnten die New Orleans Hornets letztendlich einen neuen Besitzer bekommen - genau wie es NBA-Boss David Stern von Anfang an geplant hatte.

Wie Phönix aus der Asche taucht plötzlich Mike Dunleavy, zuletzt Coach der Los Angeles Clippers, mit einer Investorengruppe hinter sich auf. Die Geldgeber sind Raj Bhatal aus Kalifornien und Larry J. Benson, Bruder von Tom Benson, Besitzer der New Orleans Saints.

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