Der Schotte Dario Franchitti ist nach seinem Horrorcrash im IndyCar-Rennen in Houston/Texas aus dem Krankenhaus entlassen worden

Franchitti wird sich nach seinem Unfall am Sonntag aber wohl weiteren Operationen unterziehen müssen.

Der 40-Jährige wurde nach Indianapolis/Indiana transportiert, wo sein Gesundheitszustand erneut bewertet werden sollte.

In der Nacht zu Montag war Franchitti an seinem gebrochenen rechten Knöchel operiert worden.

Darüber hinaus hatte sich der dreimalige Gewinner der legendären "Indy 500" zwei Wirbel- und zwei Rippenbrüche sowie eine Gehirnerschütterung zugezogen.

"Ich bin überwältigt von der Unterstützung, die ich erfahre habe und dankbar, eine solch tolle Familie und so wunderbare Freunde und Fans zu haben", sagte Franchitti.

Sein Auto war im Rennen am Sonntag in der letzten Runde nach einer Kollision mit dem früheren Formel-1-Piloten Takuma Sato durch die Luft geflogen und gegen den Sicherheitszaun geprallt.

Der Schotte war nach dem heftigen Unfall bei Bewusstsein und wurde umgehend in die Klinik gebracht.

Neben Franchitti wurden ein IndyCar-Offizieller sowie 13 Zuschauer durch Trümmerteile leicht verletzt.

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