Fabian Hambüchen träumt nach seiner Silbermedaille am Reck bei den Olympischen Spielen in London von Gold in Rio de Janeiro 2016.

"Ich hatte hatte Bronze in Peking und Silber in London. Eine Farbe fehlt mir da noch. Das ist die große Motivation für 2016, auch wenn ich weiß, dass es bestimmt nicht einfacher wird", sagte Hambüchen.

Zum Nachteil könnte sich in Rio jedoch das Alter Hambüchens erweisen, der dann als 28-Jähriger anreisen würde. "Es wird etwas schwerer. Man muss noch ökonomischer trainieren und viel Wert auf Regeneration legen. An sich geht es ganz gut, aber man muss aufpassen", sagte Hambüchen, der beim Weltcup in Frankreich Mitte März in die Saison starten will.

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