Vor 25 Jahren erschien der erste Teil der "Stirb langsam"-Reihe mit Bruce Willis (l.) © SPORT1

Sechs Jahre nach "Stirb langsam 4.0" kämpft John McClane wieder gegen das Böse - diesmal an der Seite seines Sohnes.

Aller guten Dinge sind Fünf: Sechs Jahre nach "Stirb langsam 4.0" schlüpft Bruce Willis wieder in jene Paraderolle, die ihn vor 25 Jahren zum Superstar werden ließ.

Von Hollywood-Handwerker John H. Moore mit muskulöser Effizienz realisiert, bietet Teil 5 eine gesunde Balance aus lakonischer Attitüde und bombastischer Actionsequenzen auf dem technischen absoluten Stand der Dinge, während die amüsanten Vater-Sohn-Momente zwischen Willis und Jai Courtney, zuletzt als Killer in "Jack Reacher" zu sehen, dem Film sein Herz verleihen.

Aus der kino.de-Kritik

Alles beim Alten bei dem alten Haudegen John McClane:

Diesmal reist der mit allen Wassern gewaschene New Yorker Cop als Tourist nach Moskau, wo er sich mit seinem mittlerweile erwachsenen Sohn Jack treffen will.

McClane ist nicht bewusst, dass Jack als Undercover-Agent für die CIA arbeitet, die einem russischen Terroristen das Handwerk legen soll, der Nuklearwaffen in seine Gewalt bringen will.

Unversehens findet sich McClane im Zentrum des Countdowns zu einem Nuklearkrieg, den er nur gemeinsam mit seinem Sohn stoppen kann.

Genre: Action Kinostart: 14. Februar 2013Verleih: FoxJahr: 2013Regie: John H. MooreDarsteller: Bruce Willis, Sebastian Koch, Jai Courtney

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