Die Weltranglistenerste Viktoria Asarenka hat das Regelwerk der WTA nach ihrem verletzungsbedingten Rückzug beim Sandplatz-Turnier in Rom scharf kritisiert.

"Wenn die WTA-Regeln anders wären, hätte ich mich auf die Erholung konzentrieren können. Allerdings konnte ich mir mit Blick auf die Weltrangliste keine Nullnummer leisten", twitterte die 22-jährige Weißrussin und ergänzte: "Hoffentlich werden die Rechte der Spieler zukünftig mehr geschützt."

Asarenka hatte ihre Auftaktbegegnung in der italienischen Hauptstadt gegen Shahar Peer aus Israel zunächst mühelos 6:1, 6:2 gewonnen, danach stieg sie aufgrund einer Schulterblessur aber überraschend aus dem Turnier aus.

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