Der Schotte Andy Murray hat sich nach seinem Turniersieg bei den US Open vom vierten auf den dritten Platz der Weltrangliste verbessert.

Der Olympiasieger verdrängte den Spanier Rafael Nadal auf Rang vier. Angeführt wird das Ranking weiter vom Schweizer Roger Federer, der in New York überraschend im Viertelfinale an Tomas Berdych gescheitert war.

Der unterlegene US-Open-Finalist Novak Djokovic (Serbien) folgt auf dem zweiten Platz.

Die deutsche Nummer eins bleibt Philipp Kohlschreiber, er machte zwei Plätze gut und liegt nun auf Rang 18.

Hinter dem Augsburger folgen Routinier Tommy Haas auf Platz 21 und Florian Mayer auf Platz 25. Ebenfalls unter den Top 100 stehen Björn Phau (74.) Benjamin Becker (83.) und Tobias Kamke (87.).

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