Boris Becker hält Roger Federer für den größten Spieler der Geschichte.

"Der Mann, der das Tennis verändert hat, ist Federer - mit Schönheit, Technik, Koordination und Beinarbeit", sagte der sechsmalige Grand-Slam-Sieger der spanischen Tageszeitung "El Pais".

Weniger beeindruckt ist der frühere Weltranglistenerste dagegen von Rafael Nadal und dessen grober, aber unvergleichbarer Athletik.

Schon zu Beginn von Nadals Karriere war Becker nicht überzeugt von dem Spanier: "Sein Aufschlag war Mist. Er war defensiv, keine Waffe. Auch seine Technik war schlecht." Becker riet dem Youngster bei einem ihrer ersten Begegnungen, sich etwas von den besten Aufschlägern abzuschauen.

Bei den French Open in Paris kann Nadal in diesem Jahr seinen siebten Titel gewinnen und damit alleiniger Rekordhalter in Roland Garros werden.

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