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Die Kosten für die Schwimm-EM im August in Berlin werden höher ausfallen als in der Bewerbung veranschlagt. "Inzwischen ist es so, dass es ein bisschen aus dem Kostenrahmen läuft", sagte Christa Thiel, Präsidentin des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV), am Rande der DM in Berlin.

Thiel begründete die Entwicklung mit höheren Anforderungen des Fernsehens und mit gestiegenen Kosten für die Sicherheit und für die geplante Installation des Pools ins Velodrom.

Man befinde sich weiterhin in Verhandlungen mit den Partnern, vor den Vertragsabschlüssen wolle sie keine konkreten Angaben über den Gesamtetat machen, sagte Thiel. Der Millionenbetrag sei aber "immer noch einstellig".

"Es ist sehr seriös geplant. Ich bin hoffnungsfroh, dass wir da ordentlich rauskommen, ohne dass es den Verband killt", sagte die DSV-Präsidentin. Sollte am Ende dennoch ein Fehlbetrag auflaufen, habe man "im Haushalt eine Rücklage gebildet."

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