Superstar Michael Phelps lässt sich mit Blick auf die Olympischen Spiele in London (27. Juli bis 12. August) weiter nicht in die Karten schauen.

"Warum ist es so interessant, was ich dort schwimme", fragte der 14-malige Olympiasieger bei einem Medientreffen des Nationalen Olympischen Komitees USOC im texanischen Arlington.

Auch Coach Bob Bowman hielt dicht und meinte, damit müsse man auch eventuelle Änderungen nicht erklären.

Phelps könnte in London auch in punkto Medaillenausbeute zum erfolgreichsten Olympioniken aller Zeiten werden. Mit insgesamt 16-mal Edelmetall fehlen dem 26-Jährigen aus Baltimore noch zwei, um die Bestmarke der russischen Kunstturnerin Larisaa Latynina (1956 bis 1964) einzustellen.

Auf einem Fototermin in New York hatte Phelps bereits die Gelegenheit zu einem Treffen mit Latynina.

"Die Sprachbarriere war zwar groß, aber sie hatte einen Dolmetscher dabei. Es war eine Ehre für mich, eine solche Legende der olympischen Bewegung zu treffen. Das war echt cool", sagte Phelps.

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