Nach dem tragischen Tod des norwegischen Weltmeisters Alexander Dale Oen will der japanische Schwimmverband offenbar auf das geplante Höhentraining in der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele verzichten.

"Unter den gegebenen Umständen können wir unsere Athleten nicht dort hinschicken. Sie würden ein ungutes Gefühl haben", sagte der Verbands-Offizielle Koji Ueno.

Vor allem die Medaillenkandidaten sollten sich eigentlich im Juni in der Höhe auf die Wettkämpfe in London (27. Juli bis 12. August) vorbereiten.

Dale Oen war am Montagabend im Alter von nur 26 Jahren am vorletzten Tag des Höhen-Trainingslagers in Flagstaff/Arizona an den Folgen eines Herzstillstands gestorben. Die offizielle Todesursache stand am Mittwoch noch aus.

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