Der Deutschland-Achter geht das Projekt WM-Gold mit drei Neulingen an.

Felix Wimberger (Passau), Malte Jakschik (Castrop-Rauxel) und Maximilian Planer (Bernburg) werden in diesem Jahr auf einem der begehrten Rollsitze im Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes (DRV) Platz nehmen. Wimberger bekleidet zudem die Position des Schlagmanns.

Von den Olympiasiegern von 2012 in London sitzen noch Maximilian Reinelt (Ulm), Richard Schmidt (Trier), Eric Johannesen (Hamburg) und Andreas Kuffner (Berlin) sowie Steuermann Martin Sauer (Berlin) im Boot.

Komplettiert wird das DRV-Paradeboot durch Felix Drahotta (Leverkusen), der schon beim Gewinn der WM-Silbermedaille im vergangenen Jahr mit an Bord war.

"Wir sind in der Spitze deutlich breiter aufgestellt und haben im Vergleich zum Vorjahr physisch zugelegt", sagte Erfolgstrainer Ralf Holtmeyer.

Nach seinem gelungenen Saisoneinstand mit einem Sieg bei der Wedau-Regatta am vergangenen Wochenende will der Deutschland-Achter seinen EM-Titel in Belgrad (30. Mai bis 1. Juni) erfolgreich verteidigen. Saisonhöhepunkt sind die Weltmeisterschaften in Amsterdam (24. bis 31. August).

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