Der Deutschland-Achter hat bei der Ruder-WM in Südkorea Kurs auf eine erfolgreiche Titelverteidigung genommen.

Mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg im Vorlauf zog die Crew um Schlagmann Kristof Wilke aus Radolfzell auf direktem Weg in das Finale ein.

Der Olympiasieger kam eine 3/4-Bootslänge vor der Konkurrenz aus Polen und den Niederlanden ins Ziel. "Wir haben die Pflicht erfüllt, Sonntag folgt die Kür", kommentierte Wilke den gelungenen WM-Auftakt.

Weitere deutsche Vorlaufsiege in den olympischen Bootsklassen gab es Montag auf dem Tangeum-See bei Chungju jedoch nicht. Dennoch blieben die beiden Doppelzweier mit zweiten Plätzen im Soll und qualifizierten sich für die Halbfinal-Rennen. Dagegen müssen Einer-Fahrerin Lisa Schmidla aus Krefeld und der leichte Vierer ohne Steuermann in den Hoffnungslauf.

"Auch der zweite WM-Tag verlief wie erwartet. Nur der Frauen-Einer ist unter Wert gefahren", befand Marcus Schwarzrock, Cheftrainer des Deutschen Ruderverbandes.

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