Kristof Wilke kehrt im Deutschland-Achter auf die Schlagposition zurück.

Nur eine Woche vor dem WM-Start in Chungju (Südkorea) gab Trainer Ralf Holtmeyer die interne Umbesetzung bekannt.

Demnach wird Wilke ? wie zuletzt beim Olympiasieg in London ? im Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes den Rhythmus vorgeben.

Eric Johannesen (Hamburg), der zuletzt bei der knappen Weltcup-Niederlage gegen die USA in Luzern "auf Schlag" saß, nimmt wieder die Position drei im Mittelschiff ein.

"Es sind Nuancen, die den Unterschied ausmachen. Kristof fährt etwas rhythmischer, womit die Mannschaft insgesamt, denke ich, besser klar kommt und ihre Leistung besser abrufen kann", begründete Holtmeyer am Sonntag seine Entscheidung.

Nach zweiwöchigem Trainingslager in Ratzeburg hat sich der Titelverteidiger auf die Reise nach Südkorea begeben.

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