Der Deutschland-Achter hat seine Siegesserie nach dem olympischen Goldrennen von London fortgesetzt und auch den 12. Hanse-Cup der Ruderer in Rendsburg gewonnen.

Mit sieben Olympiasiegern setzte sich das deutsche Boot beim Marathonrennen über 12,7 Kilometer auf dem Nordostsee-Kanal souverän vor Polen, Großbritannien und Australien durch.

Bundestrainer Ralf Holtmeyer freute sich über einen "runden und flüssigen" Finallauf seines Aufgebots vor mehreren Tausend Zuschauern.

"Es war eine harte Sache", sagte Schlagmann Eric Johannesen: "Man hat gemerkt, dass wir nicht die Fitness wie bei Olympia hatten.

Durch eine technisch starke Leistung haben wir uns trotzdem abgesetzt." Schon früh hatten Johannesen und Co. mehrere Längen Vorsprung. Dahinter lieferten sich die Briten und Polen ein enges Duell.

Bereits am vergangenen Wochenende hatte der deutsche Achter bei seinem ersten Auftritt nach Olympia beim erstmals ausgetragenen Hanse-Alstercup alle drei Rennen über die Sprintdistanz gewonnen.

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