Der Deutschland-Achter wird bei seinem ersten Auftritt nach dem olympischen Goldrennen von London seine Visitenkarte beim Hanse-Alstercup abgeben.

Bei der Premierenveranstaltung auf der Binnenalster in Hamburg trifft das deutsche Ruder-Großboot unter anderem auf den Olympiadritten Großbritannien sowie den London-Sechsten Australien.

Das Rennen ist jedoch nicht zu vergleichen mit dem olympischen Wettstreit auf dem Dorney Lake. Die Distanz ist im Vergleich zur olympischen 2000-m-Strecke auf 270 Meter angelegt. Allerdings müssen die Boote bis zu sechsmals aufs Wasser.

Zuerst fahren sie einzeln und auf Zeit, danach kommt es zu K.o.-Duellen. Start der Zeitläufe ist um 12.40 Uhr. Das Finale ist für 13.20 Uhr geplant.

Im Deutschland-Achter werden sechs Olympiasieger sitzen: Neben Lokalmatador Eric Johannesen sind dies Kristof Wilke, Florian Mennigen, Lukas Müller, Andreas Kuffner und Steuermann Martin Sauer.

Dazu sind Sebastian Schmidt und Toni Seifert als Weltmeister aus den Jahren 2009 und 2010 sowie Nachwuchsruderer Alexander Thierfelder im Achter, der am Samstag mit dem Namen "Olympia" getauft wurde.

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