Der Deutschland-Achter steht in der olympischen Saison vor seiner ersten Bewährungsprobe.

Beim am Freitag beginnenden Weltcup in Belgrad will das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes (DRV) seine bemerkenswerte Siegesserie ausbauen.

30 Rennen und drei WM-Titel in Folge hat das DRV-Paradeboot seit dem letzten Platz bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 gewonnen.

Aber auch in den anderen Bootsklassen will der DRV ein Zeichen setzen.

"Nach dem langen Wintertraining und unserer Selektion in den Kleinbooten werden wir nun sehen, wo wir international stehen. Der Weg bis London 2012 ist bald zu Ende, dann geht es um olympische Medaillen. Wir erwarten vor allem in den Medaillenbooten von 2011 erste gute Leistungen", sagte DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher, der den ersten der drei Weltcups auch als Test ansieht:

"Die Kernmannschaft steht schon in den meisten Bootsklassen. Trotzdem wollen wir noch ein wenig testen, um die bestmögliche Mannschaft nach London bringen können."

Im Einer vertritt Karsten Brodowski die deutschen Farben. Ex-Weltmeister Marcel Hacker bereitet sich nach seinem schwachen Auftritt bei der Kleinbootüberprüfung Mitte April in Köln gezielt auf den Weltcup in Luzern (25. bis 27. Mai) vor.

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