Der wegen Dopings gesperrte Radprofi Mauro Santambrogio hat per Twitter mit seinem Selbstmord gedroht und damit Alarm unter seinen Fans und Freunden ausgelöst.

"Welt, ade! Ich schaffe es nicht mehr!", schrieb der 29-Jährige.

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In einer Urinprobe vom Tag des Auftakts des Giro d'Italia am 4. Mai war dem Italiener das Blutdopingmittel Epo nachgewiesen worden war.

Freunde sprachen Santambrogio umgehend ihre Solidarität aus und bewegten ihn damit offenbar zum Umdenken.

"Ihr habt mir Mut gemacht und mich gerettet. Ich hätte einen riesigen Blödsinn gemacht und damit den Menschen, die mir nahe stehen, nur Leid zugefügt", twitterte Santambrogio, der beim zweitklassigen Team Vini Fantini unter Vertrag stand.

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