Die 100. Tour de France bleibt anscheinend von einem Dopingskandal verschont.

Wie die unabhängige Anti-Doping-Behörde des Radsport-Weltverbandes UCI mitteilte, fielen alle 622 genommenen Proben während der Jubiläumsausgabe negativ aus.

Darunter fielen 179 Urin- sowie 443 Blutproben. Bei der Frankreich-Rundfahrt hatten 198 Fahrer auf Korsika das Rennen aufgenommen, von denen 29 das Ziel nicht erreichten.

"Wir haben keine regelwidrigen Funde gemacht", sagte Direktorin Francesca Rossi: "Wir haben im Vorfeld die Strategie geändert. Wir waren unberechenbar, und das haben die Fahrer gespürt."

Zugleich legte Rossi ein Wort für den britischen Gesamtsieger Christopher Froome ein, der aufgrund seiner herausragenden Leistungen in den Bergen mit Dopingvorwürfen konfontiert worden war. "Wir haben ihn sehr oft getestet", sagte sie.

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