Der Radsport-Weltverband UCI ist von der umstrittenen Idee einer Generalamnestie für geständige Doper wieder abgerückt.

Auf dem jährlichen Kongress beschloss der Verband am Rande der Weltmeisterschaften in den Niederlanden, sich stattdessen auf aktuelle Dopingfälle konzentrieren zu wollen. Das berichten US-Medien übereinstimmend.

"Das ist die Richtung, in die wir gehen müssen. Mir müssen uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren und nicht so sehr auf die Vergangenheit", sagte UCI-Präsident Pat McQuaid, der das Thema ins Gespräch gebracht hatte.

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