Die Veranstalter der Special Olympics 2014 in Düsseldorf haben vor dem letzten Wettkampftag eine positive Bilanz der Nationalen Spiele für Menschen mit geistiger Behinderung gezogen.

Von Montag an haben sich 4800 Athleten, unter ihnen 262 so genannte Unified-Partner ohne Behinderung, in 18 Sportarten und im wettbewerbsfreien Angebot untereinander gemessen.

"Das Motto 'Gemeinsam stark' wurde in allen Facetten der Veranstaltung umgesetzt. Die Chancen, mit den Nationalen Spielen Impulse für Inklusion zu geben, wurden genutzt", sagte Gernot Mittler, Präsident von Special Olympics Deutschland (SOD).

Schirmherrin Daniela Schadt, die Lebensgefährtin von Bundespräsident Joachim Gauck, gehörte ebenso zu den Besuchern wie DOSB-Präsident Alfons Hörmann als Deutschlands ranghöchster Sportfunktionär.

Nach Angaben der Veranstalter besuchten zwischen 5000 und 6000 Besucher täglich die insgesamt 13 Sportstätten.

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung am Freitagabend wurde die Fahne der Special Olympics an den Bürgermeister der Gemeinde Inzell übergeben, wo die Nationalen Winterspiele 2015 stattfinden werden.

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