Rollstuhltennisspielerin Sabine Ellerbrock hat beim paralympischen Turnier in London das Finale verpasst. Die an Nummer vier gesetzte Bielefelderin unterlag der zwei Positionen höher eingestuften Aniek van Koot nach 1:23 Stunden mit 5:7, 2:6.

"Ich bin schon enttäuscht über meine Leistung", sagte Ellerbrock: "Ich hätte gerne besser gespielt."

Im Spiel um Bronze trifft die 36-Jährige nun auf Jiske Griffioen (Nr. 3), die in einem niederländischen Duell gegen die Weltranglistenerste und topgesetzte Esther Vergeer 0:6, 3:6 verlor.

Vergeer, die in London ihr viertes Einzelgold anpeilt, ist seit 2003 nunmehr in 469 Spielen ungeschlagen.

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