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Die Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro bereiten dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) große Sorgen, im Falle der Winterspiele 2018 in Pyeongchang/Südkorea läuft dagegen alles nach Plan.

Nach einem dreitägigen Besuch bei den südkoreanischen Gastgebern verteilte die zuständige IOC-Koordinierungskommission viel Lob.

"Wir hatten drei exzellente Sitzungstage, und ich möchte Präsident Kim und seinem Organisationskomitee herzlich zur Qualität ihrer Arbeit beglückwünschen", sagte Gunilla Lindberg, die Vorsitzende der Koordinierungskommission.

Die Schwedin hob den großen Fortschritt der Vorbereitungen seit dem letzten Treffen von Gastgeber und IOC im vergangenen August hervor: "Die 2018er Spiele sind auf einem guten Weg, aber es gibt noch viel zu tun." Man sei zuversichtlich, dass die Südkoreaner "großartige Spiele für die Athleten" ausrichten würden.

Zahlreiche IOC-Vertreter hatten im Falle von Gastgeber Rio de Janeiro, der die Spiele vom 5. bis zum 21. August 2016 ausrichten soll, wegen der schleppenden Vorbereitungen Alarm geschlagen.

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