Sechs Wochen vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Sotschi sind bei einem Autobomben-Anschlag im 270 Kilometer östlich gelegenen Pjatigorsk drei Menschen getötet worden.

Russischen Medienberichten zufolge sind die Opfer Polizisten, der Anschlag in der 140.000-Einwohner-Stadt galt einem Gebäude der Verkehrspolizei.

Niemand habe sich zunächst zu dem Attentat bekannt.

Im Oktober waren die Sicherheitsvorkehrungen in Sotschi auch aufgrund eines Anschlages auf einen Linienbusses im 700 km entfernten Wolgograd noch einmal erhöht worden.

Eine Selbstmordattentäterin riss damals sechs Menschen in den Tod.

Im Nordkaukasus kämpfen Extremisten für die Errichtung eines islamistischen Staates.

Der tschetschenische Terror-Chef Doku Umarow hatte angekündigt, die Winterspiele in Sotschi (7. bis 23. Februar) mit allen Mitteln verhindern zu wollen.

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