Die Teilnahme der besten Eishockeyspieler bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi steht weiter in den Sternen.

Am Freitag ist in New York auch die zweite Gesprächsrunde zwischen Verantwortlichen der NHL, Vertretern des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und des Eishockey-Weltverbandspräsidenten Rene Fasel ohne Ergebnis geblieben.

Bereits am Donnerstag hatte es erste Gespräche gegeben, eine Einigung bezüglich einer Abstellung der Kufencracks wurde aber auch da nicht erzielt.

"Die Treffen waren sehr konstruktiv, die Diskussionen wurden in einer positiven Atmosphäre geführt", sagte der Schweizer Fasel dennoch:

"Es gibt zwar keine Deadline, aber ein bisschen sind wir schon unter Druck. Die Spiele sind weniger als ein Jahr entfernt."

Der umstrittene NHL-Boss Gary Bettman und Donald Fehr, Geschäftsführer der Spielergewerkschaft NHLPA, wollten sich zunächst nicht zu den Verhandlungen äußern.

Trotz der (noch) ergebnislosen Gespräche ist eine Olympia-Teilnahme der NHL-Stars wahrscheinlich. Allerdings erwartet die NHL seitens des IOC eine Entschädigung, da der Ligabetrieb während der Olympischen Spiele ruhen wird.

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