Nach dem Auschluss des Ringens durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) will der stellvertretende russische Regierungschef Dmitri Rogosin die dafür Verantwortlichen einer Dopingprobe unterziehen.

Im Kurznachrichtendienst Twitter schrieb Rogosin, er stelle den Beschluss der IOC-Exekutive vom Dienstag in Lausanne infrage: "Die Verantwortlichen dieser Entscheidung sollte man einer Dopingkontrolle unterziehen."

Zuvor hatte Alexander Schukow, Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK), angekündigt, Russland werde alle Hebel in Bewegung setzen, um beim IOC eine Revidierung dieser Entscheidung zu erreichen.

"Es wäre sehr wichtig für den russischen Sport und Millionen Fans in Russland und auch für die weltweite olympische Bewegung", sagte Schukow.

Weiterlesen