Windsurfen bleibt nun doch Bestandteil des olympischen Programms.

Das entschied die Generalversammlung der Internationalen Segel-Föderation (ISAF) am Samstag im irischen Dun Laoghaire und machte damit die vorherigen Beschlüsse über einen Aufnahme des Kiteboardings rückgängig.

Im Mai hatte die ISAF zunächst entschieden, zugunsten des Trendsports bei den Spielen 2016 in Rio de Janeiro auf das RS:X-Windsurfen zu verzichten.

Bei den Männern ist Windsurfen seit 1984 olympisch, acht Jahre später waren auch die Frauen erstmals dabei. In London hatten Toni Wilhelm (Friedrichshafen) und Moana Delle (Uerdingen) die Plätze vier und fünf belegt.

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