Der Hauptsitz des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) im schweizerischen Lausanne ist nach der Explosion einer alten Wasserleitung teilweise geflutet worden.

Wie eine Polizeisprecherin der Nachrichtenagentur "AFP" mitteilte, floss das Wasser in den Keller des Gebäudes und beschädigte Teile des Archivs. Die historischen Abteilungen seien aber nicht betroffen. Außerdem seien Kopien der zerstörten Dokumente vorhanden.

Auch ein Campingplatz und mehrere Restaurants standen nach dem Rohrbruch am Sonntagmorgen unter Wasser. Rund 100 Einsatzkräfte waren mit den Abpumparbeiten beschäftigt.

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