Die Strafpunkte in der MotoGP werden ab dem kommenden Jahr in die darauffolgende Saison mitgenommen. Dies gab der Motorrad-Weltverband FIM bekannt. Künftig werden die Zähler erst 365 Tage nach Aussprache der Strafe gelöscht. Nach der abgelaufenen Saison waren alle Fahrer wieder auf Null gesetzt worden, dies ändert sich nun.

Die FIM hatte das System vor einem Jahr eingeführt, um für mehr Sicherheit auf den Strecken zu sorgen. Gefährliche Aktionen werden mit Punkten bestraft, diese werden zusammengezählt. Ist ein bestimmter Wert überschritten, kommen automatisch Strafmaßnahmen zur Anwendung.

So muss ein Pilot bei vier Punkten im nächsten Rennen vom letzten Startplatz auf die Strecke gehen. Bei sieben Punkten startet der Fahrer aus der Boxengasse. Bei zehn Punkten wird die Disqualifikation für die darauffolgende Veranstaltung ausgesprochen.

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